Christiana

Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich SELBST zu finden.

- Galileo Galilei -

Es bereitet mir Freude

Die Tore zu unserem innersten Wissen zu öffnen.

Indem ich diese Tore öffne, mache ich mich entbehrlich.

Dies geschieht über meine Seminare, meine Referententätigkeit in Vorträgen, über meine Fachartikel und über mein Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“.

So kann jeder sein Wissen und sein gesamtes Potenzial abrufen und fortan als Leuchtturm erstrahlen. Jeder Leuchtturm erteilt den Menschen, die das Glück haben, ihm zu begegnen die Erlaubnis auch zu erstrahlen.

Freude

Der Weg der Freude

Mein Name ist Christiana. Ich bin Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin. Ich erzähle in meinen informativen und kurzweiligen Vorträgen auf welch wundersamen Wegen ich meine Lebensaufgabe fand und nach anfänglichen Widerständen auch lernte diese anzunehmen und zu lieben und mich so ganz nebenbei auf den Weg der Freude begab.

Mit Freude reiche ich all mein Wissen darüber weiter, wie du in diesen wundervollen Zustand des Bewussten Seins gelangst und dir so dauerhaft deine schönste Realität erschaffst.

 

Freude

Über meine Referententätigkeit

Mit meinem Institut erforsche ich Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Wirklichkeit. Ich erforsche was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt.

Meine Vision ist es, alle die zu mir geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Ich öffne Tore und begleite Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fortan ihr schönstes Leben zu erschaffen.

Ich weise Wege, wie aus den tiefsten Tiefs die höchsten Hochs werden und man eine Abwärtsspirale stoppen und umkehren kann. Dies ist der Weg der Freude der direkt in die Liebe führt.

Vortrag
Vortrag

Meine aktuellen

Vortragsangebote

und Wirkreisen

Raus aus der Enge - rein in die Freude!

Wer den Weg hinein kennt, kennt den Weg heraus.

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt in diesem tiefgehenden und kurzweiligen Vortrag von ihrem Weg in die Enge und wie sie es durch Bewusstwerdung schaffte diese Spirale umzukehren und ihr Weg sie so wieder hinausführte in die Freude.

 

Christiana bietet einen kurzweiligen und inspirierenden Vortrag mit der Erkenntnis, dass derjenige, der den Weg hinein erkennt, damit auch die Umkehrung erkennt und auch den Weg hinaus findet. Sie gibt Tipps für die praktische Umsetzung eines freudvollen und liebevollen Lebens.

Sie berichtet wie sie sich aus der Enge herausschälte und zurück in die Freude fand.

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Der Weg in die Enge
  • Die tiefste Wunde
  • Die Auswirkungen einer solchen Wunde
  • Die Spirale eines Lebens, die sich nach unten dreht
  • Das Erkennen, welcher Weg hinein führte
  • Die Umkehrung – Der Wechsel in unserer Blickrichtung
  • Die Macht der Gefühle
  • Der Weg in die Freude

Atmosphäre des Vortrags:

Inspirierend, berührend, wachrüttelnd und in die Tiefe gehend

Zielgruppe:

Spirituell Interessierte und Menschen, die gerne raus aus der Enge wollen und hinein in die Freude

Länge Vortrag:

45 – 60 Minuten

Variante:

90 – 120 Minuten – zusätzliche Zeit , um Fragen zu stellen

Länge als Wirkreise / Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

Geschichten eines Lebens

Wie du deine dunkelste Geschichte wieder ins Licht transformierst

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt in diesem tiefgehenden und kurzweiligen Vortrag von ihren „dunkelsten“ Geschichten, die zeitweise auch ausweglos erschienen, und wie sie es schaffte diese in die Heilung zu bringen und heute mit einer anderen Wahrnehmung aus einem anderen Blickwinkel auf diese Geschichten blickt und sich dadurch ihre Vergangenheit und das JETZT aufhellte.

Verletzlichkeit

Christiana bietet einen kurzweiligen und inspirierenden Vortrag mit Geschichten, die die Herzen berühren und gibt Tipps für die praktische Umsetzung eines freudvollen und liebevollen Lebens.

Sie berichtet wie sie ihre tiefsten Tiefs in die höchsten Hochs drehte, indem sie ihren Blickwinkel und ihre Wahrnehmung änderte.

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Die dunkelste Geschichte meines Lebens die mich am meisten prägte
  • Die Auswirkungen einer solchen Prägung
  • Die Spirale eines Lebens, die sich nach unten dreht
  • Die tiefsten Tiefs: unsere größten Ängste bestimmen unser Leben
  • Unsere größten Engel sind die Darsteller, die Täterrollen spielen
  • Wie du alles umkehren und dich auf die Aufwärtsspirale begeben kannst
  • Das höchste Hoch: Die Liebe erhält wieder die Führung
  • Liebe ist Annahme und was dies bedeutet
  • Die Meditation „die Liebe Sein“

Atmosphäre des Vortrags:

Inspirierend, berührend, in die Tiefe gehend, mit einer kleinen Meditation

Zielgruppe:

Spirituell Interessierte und Menschen, die gerne ihre dunklen Geschichten in Liebe transformieren wollen

Länge Vortrag:

45 – 60 Minuten

Variante:

90 – 120 Minuten – zusätzliche Zeit , um Fragen zu stellen

Länge als Wirkreise / Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

 

Heilung erfolgt auf Seelenebene

Was bedarf es, um die Liebe zu leben und das Leben zu lieben?

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt in diesem tiefgehenden und kurzweiligen Vortrag von ihrem spirituellen Weg, ihren eigenen Erfahrungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen. Angereichert durch besonders tiefgehende Meditationen, in denen die reine unverfälschte Liebe erfahren werden kann, bietet Christiana einen atemberaubenden und inspirierenden Vortrag mit Geschichten, die die Herzen berühren und gibt Tipps für die praktische Umsetzung eines freudvollen und liebevollen Lebens.

Beginnend mit dem Überleben eines Ausbruchs ihrer Mutter, die Christiana im Alter von 7 Jahren totschlagen wollte und der ersten unbewussten Verbindung mit ihrer seelischen Führung, als sie den lieben Gott auf Knien betend um Hilfe bat, damit sie überleben konnte. Sie erzählt, wie sehr diese Erfahrung mit ihrer Mutter sie prägte und wie sie sich fort an Erfahrungen und Partner in ihr Leben zog, die stellvertretend für die Mutter und diese Erfahrung standen, bis schließlich ihr Leid so groß war, dass sie nach Hilfe suchte und diese auch fand.

Dein größter Engel

 

Sie berichtet wie sie mit ihrer Mutter und all den vermeintlichen „Tätern“ wieder in die Liebe und in die Heilung kommen konnte und sich dieses ursprünglich nicht lichtvolle Erlebnis in Liebe und Licht wandelte und erklärt, wie wir unsere düstersten Erfahrungen wieder in die Liebe transformieren können.

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Der Ausbruch des Kriegstraumas meiner Mutter
  • Die Ablehnung: Das Nicht-gewollt-Sein und Nicht-da-Sein-Sollen
  • Die erste Verbindung mit der Seelenführung und die erste Hilfe
  • Die Darsteller, die fortan meine Mutter symbolisierten
  • Die Spirale, die sich nach unten drehte: ein beinahe Burnout, Trauer und Einsamkeit
  • Der Ruf nach Innen
  • Die Annahme: Heilung auf Seelenebene
  • Grundübung: Die Liebe „sehen“
  • Die Meditation „im Licht Sein“

Atmosphäre des Vortrags:

Berührend, klar, liebevoll und in die Tiefe gehend, mit einigen kleinen Meditationen

Zielgruppe:

Alle Menschen, die sich nach Liebe sehnen; spirituell interessierte Menschen

Länge als Vortrag:

45 – 60 Minuten

Länge als Wirkreise / Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

 

Die Lebensaufgabe finden und leben

Wie Du Dich auf den Weg der Freude begibst

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt in diesem informativen und kurzweiligen Vortrag auf welch wundersamen Wegen sie ihre Lebensaufgabe fand und nach anfänglichen Widerständen auch lernte diese anzunehmen und zu lieben und sich so ganz nebenbei auf den Weg der Freude begab.

Der Weg der Freude

 

Sie erklärt weshalb Mentaltrainings und die Kunst des Manifestierens mühevoll sind und nicht wirken können, wenn die Seele einen anderen Plan hat und dagegen steuert. Sie erklärt und zeigt Wege auf, wie wir herausfinden, welchen Plan unsere Seele verfolgt und welches Potenzial frei wird, wenn der Verstand der Seele die Führung übergibt und sich beide auf ein gemeinsames Ziel ausrichten.

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Warum es wichtig ist die Lebensaufgabe zu kennen
  • Warum es nicht sinnvoll ist, etwas zu manifestieren, was nicht auf dem Plan der Seele liegt
  • Wie Du herausfindest, was Deine Lebensaufgabe ist
  • Der Plan Deiner Seele ist Dein Weg der Freude
  • Wie Du Dich auf den Weg der Freude begibst
  • Wie Dir die geistige Welt helfen kann diesen Weg zu beschreiten
  • Die ersten Schritte in Deine Lebensaufgabe
  • Die Meditation „die Lebensaufgabe leben“

Atmosphäre des Vortrags:

Klar, informativ, in die Tiefe gehend, mit einigen kleinen Übungen

Zielgruppe:

Spirituell Interessierte und Menschen, die sich auf den Weg der Freude begeben wollen

Länge des Vortrages:

45 – 60 Minuten

Länge als Wirkreise / Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

 

BefreiE Dich von allem, was Dich klein hält

D-EIN Weg aus der Angst in die Liebe

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt in diesem tiefgehenden und kurzweiligen Vortrag von ihrer ersten schweren Lebenshälfte, die geprägt war von Ängsten, Anhaftungen und Widerständen und wie sie lernte diese anzunehmen und zu lieben und sich so ganz nebenbei aus der Angst und aus Begrenzungen und allem, was sie klein hielt, befreite und den Weg in die Liebe fand.

Think big ist aus der Angst heraus nicht möglich

 

Christiana bietet einen kurzweiligen und informativen Vortrag mit Erkenntnissen und Weisheiten, die den Weg aus der Angst in die Liebe weisen und gibt Tipps für die praktische Umsetzung im Alltag für ein freudvolles und liebevolles Leben.

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Das Schwere Leben
  • Innere und äußere Widerstände
  • Wenn Ängste übermächtig werden
  • Macht Wahn Sinn?
  • Über den UN-Sinn Ängste zu überwinden
  • Was dir die Angst mitteilen will
  • Was wirklich Sinn macht: Die Annahme
  • D-ein Weg aus der Angst in die Liebe
  • Die Meditation „Liebe ist Annahme“

Atmosphäre des Vortrags:

Informativ, berührend, in die Tiefe gehend, mit einer kleinen Meditation und / oder Übungen

Zielgruppe:

Spirituell Interessierte und Menschen, die gerne ihre Ängste in Liebe wandeln wollen

Länge Vortrag:

45 – 60 Minuten

Länge als Wirkreise / Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

 

Bewusstes Sein erschafft Realität

Was bedarf es, um dir dein schönstes Leben zu erschaffen?

Christiana Schweizer hat als Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein viele spirituelle Wege, Methoden und Werkzeuge kennengelernt und diese mit ihrem Institut tiefer erforscht. Hieraus schöpfte sie wertvolle Erkenntnisse, verfeinerte Methoden und konzentrierte sich auf einfache Techniken, die wirklich wirken. Das intensive erforschen der spirituellen Hypnose führte sie zu Ihrem Selbst und auf den Weg des Bewussten Seins, was der Weg der Freude ist. Es kristallisierte sich heraus, was wirklich wirkt und wie wir uns bewusst unsere schönste Realität erschaffen können.

Quantenheilung

 

In diesem tiefgehenden und mit praktischen Übungen angereicherten Vortrag, berichtet sie über Ihren Weg ins Bewusste Sein, der uns über die Annahme aller Arten der Widerstände – dies können Krankheiten, Verluste, Unfälle, Beziehungsprobleme… sein – in unsere Schöpfermacht führt, wodurch wir uns bewusst unser schönstes Leben erschaffen können.

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Realität erschaffen
  • Wir erschaffen immer – Die Frage ist: bewusst oder unbewusst?
  • Es gibt nur 2 Dinge: Liebe und Angst
  • Liebe das Jetzt: Wir erschaffen jetzt, niemals gestern oder morgen
  • Du darfst Sein: Was wäre, wenn wir uns so sehen könnten, wie wir sind?
  • Die 3 wichtigsten Fragen
  • Was wirklich wirkt: die Annahme
  • Bist du bereit zum Quantensprung?
  • Übungen für die praktische Umsetzung im Alltag

Atmosphäre des Vortrags:

Informativ, klar und verständlich, praxisorientiert, mit einigen kleinen Übungen

Zielgruppe:

Spirituell Interessierte und Menschen die sich eine neue Realität erschaffen und etwas zum Guten verändern wollen

Länge als Vortrag:

90 – 145 Minuten

Länge als Wirkreise/ Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

 

Das Ziel hinter dem Ziel

Ein Leben in ständiger Meditation

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt in diesem informativen und kurzweiligen Vortrag wessen es bedarf, um nicht einfach nur einmal kurz in den Zustand des Bewussten Seins einzutauchen, sondern möglichst dauerhaft in diesem Zustand zu verweilen und so Bewusstheit zu erlangen.

HEIL SEIN

 

Über die Meditationen im Licht gelangen wir direkt bis in den Ursprung, direkt zu unserem Selbst. Hier geschieht bewusste Neu-Schöpfung immer im gegenwärtigen Augenblick, immer im Jetzt. Dies ist Bewusstes Sein.

Es genügt nicht ab und an zu meditieren, vielmehr sollte unser Leben einer ständigen Meditation gleichen, denn wir erschaffen immer. Es ist nur die Frage, ob bewusst oder unbewusst. Wenn dir deine Realität nicht gefällt, dann hast du sie unbewusst erschaffen.

BEWUSSTES SEIN ERSCHAFFT REALITÄT! Übernimm wieder Deine Schöpfermacht!

Ein Vortrag unter anderem mit diesen Themen:

  • Deine Realität gefällt dir nicht? Dann hast du sie unbewusst erschaffen.
  • Warum Bewusstes Sein so wichtig ist
  • Wie gelange ich in den Zustand des Bewussten Seins?
  • Meditation: „Erlebe und erfahre, wer du wirklich bist“
  • Du bist mächtiger Schöpfer und erschaffst immer, bewusst oder unbewusst
  • Meditation: „Erlebe dich bewusst als Schöpfer“
  • Als WER willst du fortan durchs Leben gehen?
  • Meditation: „Entscheide dich, wer du sein willst“

Atmosphäre des Vortrags:

Informativ, berührend, in die Tiefe gehend, mit Meditation und / oder Übungen

Zielgruppe:

Spirituell Interessierte und Menschen, die gerne als Bewusstes Sein in der höchsten Schwingung ihre neue Realität erschaffen wollen.

Länge Vortrag:

90 – 145 Minuten

Je länger der Vortrag, desto mehr Meditationen werden eingebaut, desto intensiver die Wirkung.

Länge als Wirkreise / Tagesseminar:

Variabel anpassbar 4-8 Stunden

Der Hauptteil sind die Meditationen, die in der Summe sehr intensiv wirken.

 

Die Referentin

Christiana Schweizer ist Autorin, Referentin, Seminarleiterin, Bewusstseinsforscherin und Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein. Mit ihrem Institut erforscht sie Bewusst-Seins-Zustände und deren Auswirkungen auf die Realität. Sie erforscht was wirklich wirkt und uns dauerhaft den Weg der Freude gehen lässt. Ihre Vision ist es, alle die zu ihr geführt werden, zu sich selbst und somit in die eigene Schöpfermacht zu führen und dadurch einzuladen, dem Plan der Seele zu folgen, was auch gleichsam der Weg der Freude ist.

Auf ihrem Weg hat sie viele Techniken und Methoden kennenlernen dürfen. Es kristallisierte sich für sie heraus, dass alles, was wirklich wirkt, einfach und effektiv ist. Diese Methoden und Techniken erlernte sie selbst und erforschte diese tiefer mit ihrem Institut. Sie reicht dieses Wissen in ihrer Seminarreihe weiter. Ihre HypnoCoaching Seminarreihe, die mit Kurs 8 als Höhepunkt mit der „Reise der Seele“ endet ist vom Regierungspräsidium Freiburg nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG für berufliche Bildungsmaßnahmen anerkannt und Umsatzsteuer befreit, was für diese besondere Art der Spirituellen Hypnose äußerst selten, wenn nicht gar einmalig ist.

Ihr erstes Buch „Bewusstes Sein erschafft Realität“ ist 2023 im Novum Verlag erschienen.

Christiana öffnet Tore und hilft Menschen, die sich selbst erkennen und verwirklichen möchten und ihr vollstes allerhöchstes Potenzial ausschöpfen möchten, um freudvoll fort an ihr schönstes Leben zu erschaffen.

 

Referenzen

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Interview: TOC-tv

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Dozentin bei die Quelle in Bern

Meine Kolumnen und Fachartikel

Die Geschichten eines Lebens meiner Kolumne, mögen auf den ersten Blick recht trübe erscheinen, doch dies liegt immer im Auge des Betrachters und hängt von dessen Blickwinkel ab.

Wir können jedem, der beteiligten Darsteller dieses großen Schauspiels, genannt Leben, überaus dankbar dafür sein, dass sie ihre jeweiligen Rollen richtig gut spielen, und uns so dazu verhelfen zahlreiche Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Die Seelen, die uns das Meiste „antun“ sind unsere größten Engel und ich empfinde tiefe Dankbarkeit und Liebe für meine Engel. Ausnahmslos für jeden einzelnen davon!

In meiner Kolumne schildere ich Beispiele dieser „Tiefs“ und auch, wie dann letztlich „Hochs“ daraus wurden. Diese Geschichten machen Mut und sind sehr erkenntnisreich. Sie weisen Wege aus der Angst heraus, hinein in ein freudvolles Leben.

Ich schreibe als Autorin im Spirit Online Magazin. mehr erfahren

Kolumne: "Geschichten eines Lebens"

Wie du deine dunkelsten Geschichten wieder ins Licht transformierst

Christiana Schweizer, Gründerin des Institutes für Bewusstes Sein, Autorin und Referentin, erzählt von den „dunkelsten“ Geschichten, die zeitweise auch ausweglos erschienen, und wie sie und ihre Klienten es schafften diese in die Heilung zu bringen und heute mit einer anderen Wahrnehmung aus einem anderen Blickwinkel auf diese Geschichten blicken und sich dadurch ihre Vergangenheit und das JETZT aufhellten.

Verletzlichkeit

 

Christiana bietet  kurzweilige Geschichten, die die Herzen berühren und gibt Tipps für die praktische Umsetzung eines freudvollen und liebevollen Lebens. Sie berichtet wie sie ihre tiefsten Tiefs in die höchsten Hochs drehte, indem sie ihren Blickwinkel und ihre Wahrnehmung änderte.

Eine Kolumne unter anderem mit diesen Themen:

– Das Kriegstrauma meiner Mutter

– Meine 1. große Liebe verlässt mich

– Der ungerechte Karriere-Stopp

– Mein Leben war ein einziger großer Scherbenhaufen

– Groß Denken ist aus der Angst heraus nicht möglich

– Der Punkt der Resignation – ein Neubeginn

     

    Beispiel für Kolumne: "Geschichten eines Lebens"

    Das Kriegstrauma meiner Mutter

    brach aus, als ich 7 Jahre alt war. Sie bestrafte mich auf eine völlig unverhältnismäßig grobe Weise dafür, dass ich bei Schmuddelwetter Schlitten fahren war und die Hosen matschig waren. Ich sollte mich vornüber über den Stuhl lehnen und eine Strafe mit 10 Schlägen „absitzen“. Das sah ich überhaupt nicht ein. So jagte sie mich durch die gesamte Wohnung, bis sie mich irgendwann an den Haaren zu fassen bekam, und sie schlug wild mit folgenden Worten laut schreiend auf mich ein:
    „ich bring dich ins Heim… ich schlag dich bis das Blut spritzt… ich schlag dich tot.“

    Traumatisiertes Kind

     

    Dies war die tiefste Ablehnung und Entwürdigung in meinem Leben. Ich hatte die Kontrolle über die Situation verloren. Horror und Entsetzen breiteten sich in mir aus. Ich fühlte mich minderwertig, wertlos, hilflos, gedemütigt, beschämt und zutiefst schuldig, da ich meinen jüngeren Bruder, den ich zum Schlitten fahren überredet hatte, in dieser Situation nicht beschützen konnte. Nach diesem erstmaligen Ausbruch des Kriegstraumas, wiederholte es sich öfters. Die Lage schien aussichtslos und tiefe Hoffnungslosigkeit breitete sich in mir aus.

    So fasste ich einen Plan, nämlich aus diesem Leben auszusteigen, denn ich war ja wertlos und nicht gewollt. Ich malte mir auf die Rückseite eines Zeichenblocks alle Suizidarten von A-Z auf, A wie Aufhängen und Z wie vor den Zug werfen. Der Plan hatte einen Haken. Alle Methoden, mir das Leben zu nehmen, waren recht blutig oder ich wusste nicht, wie ich es hätte umsetzten können und an Schlaftabletten kam ich nicht ran. So fiel ich dann eines Tages in meiner Verzweiflung auf die Knie und betete zu Gott um Hilfe (obwohl ich zwar katholisch, jedoch nicht christlich erzogen war). Dies war meine erste bewusste Verbindung direkt mit unserem Ursprung und unmittelbar danach hörten diese heftigen Ausbrüche meiner Mutter auf.

    Dies war natürlich ein zutiefst einschneidendes Ereignis und hatte viele Spuren und unbewusste Prägungen bei mir hinterlassen. Es dauerte von da an mehrere Jahrzehnte, wo ich über die unterschiedlichsten Darsteller in meinem Leben (meine größten Engel) in immer wiederkehrende gleiche Situationen geriet, die mir meine Prägungen und Begrenztheit unermüdlich spiegelten, bis mein persönliches Leid so groß war, dass es mir hierdurch wieder bewusst werden konnte.

    Durch dieses wieder BEWUSST WERDEN, konnte ich es in die Heilung bringen. Natürlich glückte mir dies nicht von heute auf morgen und ich begab mich auf die Suche nach Methoden und Techniken, die mir hierbei behilflich sein konnten. Nach langem Suchen und missglückten, anstrengenden Versuchen der unterschiedlichsten Arten, konnte eine tiefe Heilung, durch Annahme auf Seelenebene erfolgen. Die Erkenntnis, dass ich dieses Leben, inklusive dem Ausbruch des Kriegstraumas meiner Mutter, SELBST so geplant hatte, ließ mich wieder die Selbst-Verantwortung für mein Leben übernehmen. Ich erkannte so, dass es nicht einmal der Vergebung bedurfte. Denn was hätte ich wem vergeben können? Die Seele meiner Mutter hatte auf Bitten meiner Seele diese Täterrolle übernommen, damit ich all diese Erfahrungen eines Opfers machen konnte. Somit erkannte ich, dass es so etwas wie Schuld, gar nicht gibt und folglich auch nichts zu vergeben. Diese Erkenntnis, befähigte mich, meine Opferrolle abzulegen und ich begab mich wieder in meine Schöpfermacht.

    Alle zutiefst im Unterbewusstsein abgespeicherten niedrig schwingenden Emotionen der Angst, die aus dieser Situation der Beschämung und Unterdrückung entsprungen waren, konnte ich nach und nach wieder souverän in die Liebe, in Würde und in Freiheit, in die allerhöchste Schwingung transformieren. Dies ist jedoch noch nicht alles. Ich erkannte dadurch auch, dass nichts und niemand mich je verletzt, abgelehnt oder entwürdigt hatte. Dies war alleinig der Plan meiner Seele. Folglich erkannte ich daraus, dass ich SELBST entscheide, ob ich meine Schöpfermacht abgebe und mich in die Opferrolle begebe. Ganz egal, was im Außen passiert, es ist meine Entscheidung, ob ich mächtiger Schöpfer bleibe und unverletzbar bin oder, ob ich mich in die Opferrolle begebe und mich verletzen lasse.

    Fachartikel und Kolumne: "Die Reise der Seele?"

    Eine Reise der Seele

    ist sicher mit das Eindrücklichste, was man in Hypnose erleben kann. Hier reisen wir über andere Leben bis ins Seelenleben, wo wir liebevoll empfangen werden. Hier können wir nicht nur alle unsere Fragen stellen, hier erfolgt Heilung auf Seelenebene. Wir erhalten Hilfen und können hier durch Bewusstwerdung auf unsere Ressourcen zurückgreifen. Hier kann uns unsere Seelenführung jenes verborgene Potenzial, das in uns liegt, wovon die Weisheit des Diamanten spricht, zeigen.

    Alle Fragen sind möglich. Keine Frage ist zu klein, keine zu groß.

    Wenn wir durch eine Reise der Seele in der Dimension des Bewussten Seins – von unserem Selbst – den Grund unserer Inkarnation (Lebensaufgabe) erfahren haben, verstehen wir nicht nur, wo unsere Herausforderung, und somit Wachstumschance, tatsächlich liegt, sondern erfahren dadurch auch, weshalb wir diese Lebensaufgabe so gewählt haben und erhalten hierzu auch Hilfen diese zu meistern.

     

    Über die Reise der Seele

    Wie namhafte Hypnotiseure herausgefunden und über viele Jahrzehnte erforscht haben, inkarnieren wir nicht unmittelbar von einem Leben in das nächste Leben.

    Es gibt auch ein Seelenleben, wo sich unsere Seele zwischen den einzelnen Inkarnationen aufhält und ein Seelenleben führt. Ein „früheres Leben“ ist der Einstieg, um in das Seelenleben zu gelangen.

    In diesem Seelenleben gehören wir einer Seelengruppe an und haben in unserer Seelengruppe auch Seelenpartner. Oft sind mehrere Seelen aus unserer Seelengruppe zeitgleich mit uns in diesem Leben inkarniert. Wir können über eine Seelenreise also herausfinden, wer aus unserer Seelengruppe mit uns inkarniert ist.

    Hier begegnen wir auch unserer Seelenführung, die uns in und durch das Seelenleben führt und uns Antworten auf Fragen wie z.B. „was ist meine Lebensaufgabe“, gibt.

    Von unserer Seelenführung erhalten wir auch Ratschläge in Form von Symbolen und Eingebungen.

    Auch wenn wir inkarniert sind, bleibt ein Teil unserer Seele im Seelenleben zurück. Aus diesem Grund ist es uns möglich mit jeder Seele zu jeder Zeit Kontakt aufzunehmen. Der Kontakt ist mit Verstorbenen, mit wieder inkarnierten Seelen und auch mit jetzt noch lebenden Personen auf Seelenebene möglich.

    Dies macht z.B. Sinn, wenn man eine Botschaft für einen Menschen hat, der im Leben keinen Kontakt wünscht oder auch wenn eine Kommunikation mit einem geistig stark eingeschränkten Menschen gewünscht wird. Auf Seelenebene ist der Kontakt dann doch möglich und es kann eine Kommunikation stattfinden und Botschaften können so übermittelt werden.

    Unsere Art der Seelenreisen baut auf den Forschungsergebnissen des Pionieres Dr. Michael Newton aus dessen Buch „Leben zwischen den Leben“ – das er für Therapeuten und Behandler im Jahr 2005 veröffentliche – auf, und ist entscheidend durch die Forschungsergebnisse unseres eigenen Institutes weiterentwickelt worden.

    Reise der Seele

     

    Ablauf einer Sitzung

    Zunächst findet mit dem Klienten [dies schließt die weibliche Form mit ein, wir verwenden der Einfachheit halber hier die männliche Form] ein Gespräch statt, wo die wichtigsten Fragen (ca. 10 Fragen, es dürfen auch mehr sein, die Sitzung könnte sich dann dementsprechend verlängern) des Klienten, und die wichtigsten Personen (Bsp. Hermann, Opa, gütig, liebevoll, hilfsbereit) besprochen werden.

    Die Fragen des Klienten werden vom Sitzungsleiter während der Sitzung an die Seelenführung des Klienten gestellt.

    Die wichtigsten Personen dienen der schnelleren Orientierung des Sitzungsleiters während der Sitzung, um dem Klienten hier gut folgen zu können.

    Es findet eine individuelle Tranceeinleitung statt und der Klient wird beispielsweise an seinen ganz persönlichen sicheren Ort geführt, den er dann auch beschreibt.

    Von da aus gehen wir weiter zurück in die Kindheit. In Erinnerungen aus der frühesten Kindheit.

    Dann noch weiter zurück bis in den Mutterleib. Der Klient bekommt alles mit, kann leicht sprechen und wird sich auch im Anschluss an die Sitzung daran erinnern können.

    Nun gehen wir noch weiter zurück. Zurück in ein früheres Leben, das jetzt einen elementar wichtigen Moment und wichtige Botschaften für den Klienten bereithält. Hier wird der Klient in die wichtigsten Szenen geführt, bis hin zum Tod.

    Der Klient erlebt nun, wie seine Seele den Körper verlässt, was ein sehr befreiendes und erleichterndes Gefühl ist. Wir arbeiten hier nicht mehr mit dem Unterbewusstsein, sondern mit dem Überbewusstsein. Dadurch öffnet sich ein neues Tor. Das Tor zur geistigen Welt.

    Die Seelenführung des Klienten weiß bereits, dass die Seele den Körper verlassen hat. Entweder spürt der Klient dessen Präsenz gleich nach dem Austritt aus dem Körper (in manchen Fällen zeigt er sich sogar sofort) oder die Seele des Klienten ist so erfahren, dass sie sich von selbst auf den Weg begibt. Es wird oft von Klienten berichtet, dass sie sich wie von einer unsichtbaren liebevollen Kraft, geführt oder gezogen fühlen.

    Am Tor zur geistigen Welt angekommen, wird nun die freigewordene Seele empfangen. In der Regel ist dies die Seelenführung, sofern sie die Seele nicht schon hierher begleitet hat. Es können auch bereits verstorbene Seelen aus seinem Leben zum Empfang da sein (Opa, bester Freund, Ehepartner/in etc.) oder auch Tierseelen.

    Nach dem Empfang findet ein Orientierungstreffen mit der Seelenführung statt. Hier stellt nun der Sitzungsleiter die mitgebrachten Fragen des Klienten. Wie, wann und auf welche Art die Seelenführung antwortet, entscheidet die Seelenführung. Von nun an hat sie die „Führung“ und der Sitzungsleiter folgt dem Verlauf mit seinen Fragen, um für den Klienten das bestmögliche an Informationen zu erlangen.

    Wenn die Seelenführung eine Frage nicht beantwortet, wird auch immer nachgefragt, weshalb das nun nicht beantwortet wird, damit der Klient es verstehen kann. Es geht hier darum, so lange Fragen an die Seelenführung zu richten, bis diese die Fragen des Klienten direkt dem Klienten, mittels Telepathie, Bildern, Symbolen oder durch tiefes inneres Wissen, übermittelt.

    Die Seelenführung entscheidet nun, ob sie den Klienten zu weiteren Stationen führt.

    Das kann z.B. ein Treffen mit der Seelengruppe sein, wo der Klient erkennen kann, wer aus seiner Seelengruppe heute mit ihm inkarniert ist. Dies kann auch gleich direkt die Quelle sein, unser Ursprung. Im Ursprung können wir das ALL-EINS-SEIN erfahren.

    Oder ein Treffen mit dem Rat, der aus höheren sehr weisen Wesenheiten besteht, die unglaublich gütig und liebevoll sind. Es gibt hier keinerlei Bestrafung. Es geht hierbei darum, zu erfahren, ob der Klient sich auf einem guten Weg befindet, die Aufgabe, die er für dieses Leben gewählt hat auch zu meistern. Vielleicht erhält er auch noch weitere Ratschläge, was zu tun ist, um die Aufgabe bewältigen zu können. Wir können für den Klienten auch um Hilfen bitten, die es ihm für die Zukunft deutlich erleichtern können, seine Lebensaufgabe zu meistern.

    Oder der Ort der Lebenswahl, den wir uns wie ein riesiges, für menschliche Verhältnisse überdimensional großes Kino vorstellen können, wo der Klient nochmals erleben kann, was ihn zur Wahl dieses, seines jetzigen Lebens, bewegt hatte. Dort durfte er zwischen mehreren Leben wählen und kann nun auch nochmals in einzelne Situationen in diese Leben hinein fühlen, ja regelrecht „hineinschlüpfen“, um diese Wahl nachvollziehen zu können.

    Allein diese Erkenntnis, dieses Leben selbst so gewählt zu haben, um die damit verbundene Lebensaufgabe zu meistern, wirkt oft wahre Wunder beim Klienten. Klienten, die zuvor in einer Opferrolle waren, ändern daraufhin oft schlagartig ihr Leben. Durch diese Erkenntnis können sie dann die Verantwortung für ihr Leben übernehmen, was ihnen zuvor nicht gelingen wollte.

    Die Seelenführung entscheidet auch, wie viel sie dem Klienten zumuten kann und will und wann er die Sitzung beendet. Er wird uns dies deutlich zu erkennen geben. Die Seelenführung des Klienten, weiß ganz genau, was er dem Klienten zumuten kann, somit wird er seinem Schützling sicher nichts zumuten, das diesen überfordern würde bzw. wozu dieser noch nicht bereit ist.

    Ein sehr wichtiger Teil unserer Art der Seelenreise ist es, den Kontakt zur Seelenführung im Alltag nach dieser Sitzung zu ermöglichen. Der Klient wird dadurch in die Lage versetzt, selbst zu seiner Seelenführung Kontakt aufzunehmen, ohne dafür gleich eine weitere Sitzung in Anspruch nehmen zu müssen.

    Es hat auch seinen Grund warum der Klient genau zu diesem Zeitpunkt, an diesen Ort, zu diesem Sitzungsleiter geführt wurde. Nichts geschieht zufällig.

    Nachdem die Seelenführung deutlich mitteilt, dass für die heutige Sitzung keine weiteren Botschaften mehr übermittelt werden, erfolgt die Ausleitung.

    Beispiel für Kolumne: "Die Reise der Seele"

    Über das Werten

    Ein Klient wollte mit der Seele seines noch lebenden, jedoch senilen Vaters in Kontakt treten. Der Vater war in einem Seniorenheim untergebracht.

    Der Klient wollte von des Vaters Seele erfahren, ob er lieber wieder mit nach Hause zur Mutter möchte. Er glaubte, sein Vater könne sich doch dort, im Seniorenheim, unmöglich wohlfühlen. Der Klient beschrieb seinen Vater wie folgt: Er war ein regelrechtes Scheusal. Er hat mich in meiner Kindheit unglaublich schlecht behandelt und mir das Leben schwer gemacht. Ich hatte eine ungeheuer schwere Kindheit und es irgendwie geschafft, das zu überleben. Auch meine Mutter hat er sehr schlecht behandelt.

    Ich konnte über die Jahre hinweg dennoch meinen Frieden mit ihm schließen. Je seniler er wurde und dadurch immer weniger bei „Verstand“ war, desto weicher, freundlicher und liebevoller wurde er.

    Wir gingen mit unserer Reise zunächst in der Zeitlinie zurück in früheste Kindheits-Erinnerungen, dann Mutterleibs-Erinnerungen. Danach ging es in ein früheres Leben, das jetzt wichtige Botschaften für ihn bereithielt, bis hin zum Tod und zum Austritt der Seele aus dem Körper. Hier arbeiten wir bereits mit dem Überbewusstsein.

    Der Seelenführer des Klienten wusste, dass er gerade physisch den Körper verlassen hatte. Der Klient fand ganz schnell und zielgerichtet seinen Weg in die geistige Welt und schwebte dem Licht entgegen. Am Tor zur geistigen Welt wurde er bereits von seinem Seelenführer empfangen, der ihn liebevoll begrüßte und den Kontakt mit der Seele des Vaters ermöglichte.

    Klient: [… ganz gerührt…] ich sehe meinen Vater … kann das kaum glauben … er … er… ist so unglaublich weich… und… liebevoll… mehr so… wie er jetzt im Alter ist… seit er so senil wurde. Wie geht es Dir? Möchtest Du nachhause zur Mutter?

    Seele des Vaters: Nein, auf keinen Fall! Ich kann mich hier endlich ausruhen von diesem schweren Leben. Endlich die Seele baumeln lassen…

    Sitzungsleiter: Weshalb war dieses Leben so schwer?

    Seele des Vaters: Der Rollen wegen, die ich spielen musste.

    Sitzungsleiter: Warum musstest Du diese Rollen spielen?

    Seele des Vaters: Der Seelenverträge wegen, die ich mit meiner Frau und den Kindern geschlossen hatte.

    Sitzungsleiter: Warum hast Du diesen Seelenverträgen zugestimmt und was beinhalten diese? Sind die Verträge erfüllt?

    Seele des Vaters: Nun, ich wollte einmal eine andere Erfahrung machen und es wurde eine Seele gesucht, die diese Rolle übernimmt. Ich hätte niemals gedacht, dass dies so schwierig und anstrengend werden würde. Habe das total unterschätzt. Die Verträge beinhalteten, dass ich es sowohl den Kindern, als auch meiner Frau, in jeder Hinsicht so schwer wie möglich machen sollte. Steine in den Weg legen, wo immer es geht. Wachstum verhindern. Darum hatten mich ihre Seelen gebeten. Die Verträge sind erfüllt. Ich bin so froh, dass das endlich vorbei ist und ich mich nun hier erholen darf.

    Richterhammer

     

    Klient: Möchtest Du nicht doch nach Hause zur Mutter?

    Seele des Vaters: Nein! Auf keinen Fall! Da habe ich keine Ruhe. Sie fragt mich ständig etwas. Ich möchte nur noch hierbleiben, solange dieses Leben eben noch dauert und meine Seele baumeln lassen. Das ist wie Urlaub für mich.

    Klient: Kann ich irgendetwas für Dich tun? Brauchst Du etwas?

    Seele des Vaters: Nein ich brauche nichts und ich will auch nichts, außer meiner Ruhe. Ich freue mich, wenn ihr mich besucht und ich Euch jetzt endlich liebevoll ansehen darf und nicht mehr diese fürchterliche Rolle spielen muss. Aber bitte fragt mich nicht ständig etwas, das strengt mich so an und dieses Leben war schon anstrengend genug. Ich freue mich einfach, wenn ihr nur da seid.

    Im Anschluss an diese Sitzung meinte der Klient: Das ist also nun sein wahres Ich. Das andere war gespielt. Ich hatte in meiner Jugend eine Freundin, die meinte „ich weiß nicht, was Du hast, Dein Vater ist doch total lieb und nett“ und ich meinte; „nein, nein, Du kennst ihn nicht, so ist er nicht wirklich“. Heute weiß ich, dass ich ihn nicht wirklich kannte. Jener Freundin gegenüber konnte er sein wahres Ich zeigen. Mit ihr hatte er keinen Seelenvertrag und er durfte er selbst sein.

    Dies ist eine große Lektion zum Thema Werten. Wir werten viel zu schnell, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Durch unsere Sitzungen und den daraus gewonnen Kenntnissen und Erkenntnissen, werden Klienten oft in die Lage versetzt, den Plan der Seele, für diese Inkarnation, zu verstehen. Die Erkenntnis, dass es gar nichts zu vergeben gibt, da dieses Leben, mit all seinen Erfahrungen, selbst so gewählt wurde, ermöglicht die Übernahme von SELBST-Verantwortung.

    Fachartikel: "Warum ist das Seelenleben so wichtig?"

    Warum das Seelenleben wichtig ist

    Ich weise immer wieder darauf hin, dass das Seelenleben wichtig ist. Erzähle immer wieder, von den Reisen der Seele. Warum ist es wichtig? Warum ist das so? Warum können wir das nicht auslassen, und zum Beispiel, mit einem SELBST = BEWUSSTES SEIN Training, über eine Meditation, ganz einfach direkt in die Quelle gehen? Das funktioniert natürlich auch. Aber dann habe ich diesen Zwischenschritt ausgelassen.

    Warum ist denn dieser Zwischenschritt so wichtig?

    Hier können wir erfahren, warum wir diese Inkarnation, also unsere Seele, diese Inkarnation geplant hat. Diese, und nicht eine andere. Warum wir sie gewählt haben. Wir können noch mal hineinschlüpfen, hineinfühlen, was die eigene Seele dazu bewogen hat, genau dieses Leben zu wählen. Und auch, welche Erfahrungen es für uns bereithält. Auch die Lebensaufgabe können wir dort erfahren. Das bedeutet, es bringt uns weiter, im Leben. Verstehen, warum die Seele das so gewählt hat. Warum gewisse Erfahrungen gemacht werden. Und somit, kommen wir in die Heilung, in die Annahme. So erfolgt also großes Verständnis für den Plan der Seele, und auch für andere Seelen. Warum spielt diese Seele mir gegenüber, diese Rolle? So können wir erkennen und verstehen, warum gewisse Dinge so sind, wie sie sind und mit dieser Seele auch in Kontakt kommen. Erkennen, dass ich sie selbst darum gebeten habe, diese Rolle zu spielen, damit ich eine nicht so lichtvolle Erfahrung machen kann. Um dann irgendwann, den Gegenpol zu erfahren, und mich dann bewusst dafür entscheiden kann, wer ich den fortan sein möchte.

    Dazu muss ich beide Pole erfahren haben. Denn wenn ich nur die lichtvolle Seite erfahre, dann weiß ich gar nicht, was es bedeutet, die nicht lichtvolle Seite zu erfahren. Ohne den Schatten, weiß ich nicht, was Licht ist. Heilung, erfolgt somit immer auf Seelenebene. Denn dort kann ich erfahren, warum ich bestimmte Dinge geplant habe, verstehen warum die Seele diese Rolle spielt. Und dadurch erkennen, dass es  Schuld nicht gibt, und so etwas wie Vergebung gar nicht bedarf. Denn, wenn es nichts zu vergeben gibt, gibt es ja auch keine Schuld. Ich selbst habe ja diese Seele darum gebeten, rein der Erfahrung wegen.

    Seelen-Leben

     

    Auf Seelenebene können auch Botschaften übermittelt werden. Du kannst mit noch inkarnierten Seelen oder mit Seelen, die jetzt physisch nicht mehr da sind, in Kontakt kommen. Das macht keinen Unterschied. Zum Beispiel, wenn jemand nicht mehr mit mir spricht. Das habe ich getan, mit einem langjährigen Expartner. Er spricht immer noch nicht mit mir. Das spielt keine Rolle. In dem Moment, wo wir uns auf Seelenebene begegnet sind, uns umarmt haben, und die eine Seele der anderen übermittelt hat, alles ist gut, die Erfahrung ist gemacht, und alles was jetzt hier im Leben passiert, und was die jeweilige Seele daraus macht, liegt in ihrer Verantwortung. In dem Moment hörten die Attacken auf. Bis dahin hat er immer noch irgendetwas gefunden, irgendeine Kleinigkeit, mich zu verklagen, nur um meine Aufmerksamkeit zu haben. In dem Moment war Stille da, kehrte Ruhe ein.

    So kam ich auch wieder mit der Seele meiner Mutter in Kontakt. Es gab eine Zeit, wo ich keinen Kontakt zu ihr hatte. Es kam dieser Kontakt auf Seelenebene, wo wir uns auch umarmt haben, uns gesagt haben, alles ist gut. Und im Nachgang, einige Zeit später, rief ich meine Mutter zu ihrem Geburtstag an. Sie lud mich kurze Zeit danach, zum Geburtstag meines Vaters ein. Wir umarmten uns, als sei nichts geschehen, als sei dieses Zerwürfnis nie passiert, und es bedurfte keiner Worte. Keiner hat den anderen irgendetwas gefragt, es war einfach gut. Und es war wunderschön. Heilung erfolgt auf Seelenebene.

    Wir können so auch mit Seelen in Kontakt kommen, die senil oder geistig behindert sind. Ich hatte schon den Fall, dass ein Klient mit der Seele, des senilen Vaters, sprechen wollte. Der Vater, war quasi nicht mehr bei Verstand, und er konnte physisch nicht mit ihm kommunizieren. Aber über die Seelenebene eben sehr wohl. Oder Eltern wollten mit der Seele, ihres geistig behinderten Sohnes, in Kontakt kommen. Natürlich ist auch hier die Kommunikation möglich, und sie haben auch Antworten erhalten.

    Wir können auf Seelenebene auch Informationen über die Seelenverträge erhalten. Mit wem, haben wir welchen Seelenvertrag abgeschlossen, und was beinhalten diese?

    Auch Informationen über die Lebensaufgabe können wir hier erhalten.

    Und ganz wichtig, auch Hilfe und Unterstützung und Kontakt zur Seelenführung, die immer da ist. Sie wendet sich niemals ab. Ein solches Verhalten kennt die geistige Welt nicht. Wenn sich jemand abwendet oder verschließt, dann sind immer wir das. Indem ich wieder dieses Tor öffne, und der Kontakt immer, auch im Nachgang, im Alltag, da ist, erhalten wir so weiter Antworten und Hilfen.

    Über eine Reise der Seele, können wir auf andere Inkarnationen zugreifen und auf deren Ressourcen. Denn letztlich gibt es keine Zeit, und alles findet JETZT statt. Somit habe ich diese Ressourcen, es ist mir nur nicht bewusst, und ich kann sie so jederzeit abrufen. Indem ich meine Seelenführung bitte, mich nochmals in dieses Leben zu führen, wo eine bestimmte Ressource auf mich wartet, und ich noch einmal hinein fühle, mich ganz hineinbegebe, und ich sie spüren und fühlen darf, und somit weiß, dass ich diese Ressource habe, und ich es somit glaube. Dann weiß ich es nicht nur, ich speichere es ab. Ich verankere diesen Glauben, tief in mir. Ich weiß, dass ich diese Ressourcen habe, und sie mir fortan zur Verfügung steht.

     

    Fachartikel: "Der Seelenführer"

    Der Seelenführer

    führt uns während einer Seelenreise durch die geistige Welt und auch während unserer Inkarnation.

    Der Seelenführer ist der Oberbefehlshaber. Sowie, wir bei ihm angelangt sind, übernimmt er die Führung durch die geistige Welt. Der Sitzungsleiter folgt dann dem Verlauf dessen, was der Seelenführer seinem Schützling zeigen mag.

    Fragen sind erlaubt und auch erwünscht. Ob und wie geantwortet wird, bestimmt jedoch alleinig der Seelenführer.

    Jede Seele hat einen bestimmten Seelenführer. In der Regel haben Seelenführer auch Namen und teilen uns diese auch auf Nachfrage mit, sofern wir auch bereit sind zuzuhören. Ein Seelenführer hingegen kann mehrere Schützlinge haben. Dies hängt von seinem Entwicklungsstand ab.

    Seelenführer können durchaus selbst noch inkarnieren. Nicht jede Seele muss zwingend ein Seelenführer sein. Es kann sein, dass einer Seele diese Aufgabe nicht liegt und sie sich im Seelenleben lieber anderen Aufgaben widmet.

    Seelenführer und Schützling müssen, von ihrem Erfahrungsschatz her, nicht besonders weit auseinander liegen. Generell gilt jedoch, dass der Seelenführer jene Lernaufgaben, die seinem Schützling jetzt bevorstehen, bereits gelernt haben muss. Dadurch ist gewährleistet, dass ein Seelenführer seinen Schützling verstehen und mit ihm mitfühlen kann. Ein Seelenführer fühlt mit, leidet jedoch nicht mit!

    Die Schützlinge werden dann von dem Teil der Seele des Seelenführers geführt, der im Seelenleben verweilt und nicht vom jetzt inkarnierten Teil.

    Seelenführer können auch einmal wechseln. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn eine Seele sich besonders schnell oder auch besonders langsam entwickelt. Hierdurch kann dann ein Wechsel des Seelenführers nötig werden. Denn wenn eine Seele sich beispielsweise besonders schnell entwickelt, und sich mit seinem Seelenführer dadurch dann gleichauf befindet, kann der Seelenführer seinen Schützling nicht mehr führen, da er die nun neu anstehenden Aufgaben selbst noch nicht gelernt hat. So kommt es dann zu der Zuteilung eines neuen Seelenführers.

    Hände

     

    Seelenführer sind keine Engel. Ein Seelenführer lässt seinen Schützling auch einmal verunglücken, wenn es dessen Wachstum dient, bzw. so im gewählten Lebensplan steht. Ein Seelenführer beschützt seinen Schützling jedoch durchaus, wenn es dessen Lebensplan dient und ein Unfall jetzt nicht auf dem Plan steht. Dies erklärt auch, weshalb es immer wieder Überlebende bei Unglücken gibt, die ein Mensch eigentlich nicht überleben kann.

    Seelenführer sind immer bei ihren Schützlingen, auch im Alltag. Wir können sie dann nur meist nicht wahrnehmen, da wir uns durch den Alltagsstress nicht dafür öffnen. Wenn wir unseren Seelenführer nicht wahrnehmen können, liegt es immer an uns und nicht etwa daran, dass sich ein Seelenführer abwendet. Ein solches Verhalten gibt es in der geistigen Welt nicht.

    Seelenführer können durchaus – immer zum Besten des Gesamtplanes – auch einmal trickreich vorgehen. Sie „schubsen“ uns gerne auch einmal mit einer „Verlockung“ in eine Richtung, damit wir den nächsten wichtigen Schritt für unsere Lebensaufgabe gehen. Ein solches „Tricksen“ ist erlaubt! Wenn dies geschieht, dann auch im Einvernehmen mit der Seele, die es betrifft. Auch dies wurde dann vor dieser Inkarnation so vereinbart.

    Seelenführer leiten auch die nötigen Plankorrekturen für uns ein, wenn wir uns zu weit von unserem Seelenplan entfernt haben.

    Fachartikel: "Der Seelenvertrag"

    Der Seelenvertrag

    Wenn wir als Seele hier in diesem Leben ankommen, haben wir Gepäck dabei. Wir kommen hier an mit einem Rucksack der voll beladen ist mit dem Karma aus früheren Leben und mit Seelenverträgen.

    Ort und Zeitpunkt der Geburt mit samt unseren Eltern, Verwandten und dem gesamten Umfeld wurden sorgfältig von unserer eigenen Seele – in Bezug auf unsere Lebensaufgabe – ausgewählt.

    Die Seele wählt also diese Inkarnation, einer ganz bestimmten Aufgabe und Erfahrung wegen. Dies beinhaltet auch, dass ein gewisses Karma dadurch ausgeglichen bzw. abgebaut wird.

    Nicht selten wird wieder neues Karma angesammelt.

    Karma muss jedoch nicht immer durch „Ausgleich“, also „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, ausgeglichen werden. Karma kann auch durch Erkenntnis, Annahme dessen, was ist und die Übergabe der Führung an das Selbst aufgehoben werden. Indem ich meinem Selbst die Führung übergebe, bin ich nicht mehr der, der das Karma verursacht hatte.

    Dies kann durch den Weg der Liebe geschehen. Ein Weg der Liebe ist immer ein Weg der Selbstliebe und der Selbsterkenntnis. Denn ich kann nur geben, was ich auch in mir habe. Also ist es sinnvoll in mich zu gehen und bei mir selbst zu beginnen, denn alles, was mich im Außen stört, ist nur mein Spiegel. Es ist mein „Schatten“, den ich weder wahrnehmen noch annehmen möchte.

    Eine Inkarnation dient niemals einer Bestrafung. So etwas gibt es in der geistigen Welt schlichtweg nicht. Die jeweilige Inkarnation wird immer von der Seele selbst gewählt und dient immer einer bestimmten Erfahrung. Es geht also rein um eine Erfahrung und eine Erkenntnis, die ich daraus gewinne und dann um deren Umsetzung. Und letztlich geht es immer darum, mich wieder an den zu er-innern, der ich wirklich bin.

    Um eine bestimmte Erfahrung machen zu können, erfährt sich die Seele als Pol und Gegenpol. So ist sie dann einmal Opfer und ein anderes Mal Täter. Hier in der Horizontalen, also in der Zeitlinie, erfahren wir die Dualität. Die Schöpfung lebt dennoch in allem, was ist. In jedem Menschen, auch in einem Täter. In jedem Tier. In jedem Grashalm.

    Die Seele wählt die Inkarnation aus einer höheren Dimension und unter anderen Gesichtspunkten aus. So werden auch ganz gezielt Inkarnationen als Täter oder als Opfer gewählt.

    Für unseren menschlichen Verstand ist dies meist nicht nachvollziehbar. Nicht selten wehrt er sich daher gegen das, was ist. Somit erzeugt unser Verstand durch diesen Widerstand Angst (Enge), dem Gefühle, wie Leid, Wut, Scham, Schuld und Hass entspringen und lässt so das Ego wachsen.

    Seelenvertrag

     

    Sich jedoch gegen das aufzulehnen, was ist, ist äußerst unklug. Denn das was ist, ist, weil es ist, wie es ist. Und somit nicht mehr änderbar. Wem dient es also, sich dagegen aufzulehnen?

    Nur dem Ego, das uns klein, im Widerstand und in der Angst halten will. Und wer in der Angst lebt, ist meist so sehr mit dieser Angst beschäftigt, dass er sich nicht mehr mit seinem Selbst beschäftigen kann und den Weg nach innen nicht findet.

    Es geht darum, dies zu erkennen, aus diesem Teufelskreis auszutreten, und das, was ist, anzunehmen, da es ohnehin nicht mehr änderbar ist. Und alles, was ist, ist gut so, wie es ist, weil es ist, wie es ist. Sonst wäre es nicht, wie es ist. Denn nichts geschieht zufällig.

    Unsere Seele hat diese Inkarnation sorgfältig geplant. Dazu schließt sie vor dieser Inkarnation auch diverse Seelenverträge mit anderen Seelen ab. Dies sind dann unsere größten ENGEL. Jene Menschen, die uns auf die Füße treten. Die immer wieder in unseren Wunden bohren. Sehr treffsicher.

    Und dies zieht sich so lange, wie ein roter Faden, durch unser Leben, bis wir eine bestimmte Erkenntnis aus der Erfahrung gezogen haben. Dann kommen neue Herausforderungen auf uns zu. Nicht selten laden sich diese Seelen, um einen bestimmten Seelenvertrag zu erfüllen, wieder selbst neues Karma auf. Die Seele, die dir das Meiste antut, liebt dich am meisten. Denn sie ist bereit – um die Rolle aus einem Seelenvertrag zu erfüllen – sich selbst dadurch neues Karma aufzuladen.

    Während einer Seelenreise haben wir die Gelegenheit anderen Seelen zu begegnen – Seelenpartnern, unserer Seelengruppe und weiteren Seelen, mit denen wir inkarniert sind – und auch mehr über unsere Seelenverträge zu erfahren. Während einer Seelenreise dürfen wir alle Fragen stellen. Keine Frage ist zu klein, keine zu groß.

    Erfahre mehr über mein Autorenprofil und über meine Artikel beim Spirit Online Magazin.

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    Goldener Kreis mit Steinen

    Die Vision m-eines Selbst

    Meine Vision ist die Grenzenlosigkeit. Für ALLE! Denn wir sind ALL EINS. Grenzen schützen nicht nur, sie engen auch ein und dies bedeutet unser Bewusstsein ist eng.
    Bereits bei einer meiner ersten Reisen der Seele wurde mir dieses goldene Medaillon gezeigt. Es schien eine wichtige Bedeutung zu haben, da es mir immer wieder gezeigt wurde.

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